Länderübergreifender Kooperation

Ausgangsituation

Wie eingangs bereits beschrieben, besteht ein hoher Bedarf an intensiver länderübergreifender Kooperation , um die Einflussmöglichkeiten der deutschen Industrie 4.0 Konzepte mehrgleisig in den komplexen, internationalen Gesprächen zielgerichtet einbringen zu können.

Dabei wird auf die bilateralen Kooperation und trilateralen Kooperation zurückgegriffen (siehe Abbildung links), um diese direkten Gesprächskanäle mit den Arbeiten bei der ISO/IEC JWG 21 zu synchronisieren. Die jeweiligen Kooperationen adressieren die wichtigsten Länder in der ISO/IEC JWG 21 und erfordern umfangreiche Zusammenarbeit in der Ausgestaltung gemeinsamer Ergebnisse.

Alle Länder zeichnet neben einer starken industriellen Wertschöpfung auch weltweit führende Hersteller aus. Diese sind in der Industrieausrüstung sowie in der Produktion von weltweit nachgefragten Gütern zu finden. Somit sind diese Kooperationen eine ideale Ausgangsbasis für die Internationalisierung der deutschen Industrie 4.0-Konzepte.

Zielsetzung für eine erfolgreiche internationale Normung zur Industrieausrüstung ist die konsensuale Harmonisierung der Industrie 4.0-Konzepte mit Ländern von globaler Relevanz. Erste Harmonisierungsarbeiten haben aktuell zu Referenzarchitekturmodellen für Smart Manufacturing gestartet und erfordern umfangreiche Länderkooperationen über das SCI 4.0 zur Zusammenführung eines verbindlichen Ordnungsmodells.

Deutschland - China

Deutschland - Japan