News 2018

Digital Gipfel 2018

Vorteile von KI für die industriellen KMU auf dem Digital-Gipfel erproben

Nürnberg, Der Standardization Council Industrie 4.0 und Labs Network Industrie 4.0 e.V., die den deutschen Mittelstand (KMU) auf dem Weg zum digitalen Wandel und Industrie 4.0 unterstützen, sind mit einem Gemeinschaftsstand auf dem Digital-Gipfel vom 3. bis 4. Dezember in Nürnberg präsent. Unsere Experten informieren im NCC Ost (Messezentrum, 90471 Nürnberg) am Gemeinschaftsstand mit der Plattform Industrie 4.0 über Vorteile von KI für die produzierende Industrie und der Möglichkeit der praxisnahen Erprobung.

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Deutschland und China: Ein gemeinsamer Motor für Industrie 4.0 und Intelligente Fertigung

Peking, November 2018, Zum Ende des Jahres zeigen sich beide Partner im Rahmen der Vizeminister-Konferenz und dem zweiten Deutsch-Chinesischen Industrie 4.0-Symposium sehr zufrieden mit den Ergebnissen der laufenden Zusammenarbeit und zeigen sich als gemeinsamer Motor für Industrie 4.0 und Intelligente Fertigung. Insbesondere in Bezug auf die Harmonisierungsansätze in der Normung zu Industrie 4.0 tragen die Arbeiten Früchte und werden noch deutlich konkreter

Am 19. und 20. November 2018 fand in Peking, China das zweite Deutsch-chinesische Industrie 4.0-Symposium im Rahmen der Vizeminister-Konferenz statt. Inhaltlich verband das Symposium die drei Stränge der bilateralen Kooperation mit China zu Industrie 4.0, Normung und Forschung. Das Treffen mit zwei deutschen Staatssekretären und zwei chinesischen Vizeministern ist der vorläufige Höhepunkt eines Jahres mit intensivem inhaltlichem Austausch.

Vier Ministerien verknüpfen und erweitern die Themen

Das „Zweite Deutsch-Chinesische Symposium zur Intelligenten Fertigung und Vernetzung“ steht für einen länder- und politikfeldübergreifenden Austausch: die Einladung erfolgte durch das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) sowie das chinesische Ministerium für Wissenschaft und Technologie (MoST). Das Symposium wurde auf deutscher Seite begleitet durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Unterstützt werden die Ministerien hierbei vom Globalprojekt Qualitätsinfrastruktur der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

Die Themen auf der Agenda waren breit gefächert: Es wurde über die konkrete Zusammenarbeit chinesischer und deutscher Unternehmen im Bereich der intelligenten Fertigung sowie der Vernetzung der Produktionsprozesse gesprochen und gemeinsame Förderprojekte vorgestellt und ausgezeichnet. In einer von beiden Seiten hochkarätig besetzten Podiumsdiskussion war man sich vor allem darin einig, das insbesondere Deutschland und China gemeinsam in ausgewählten Bereichen mittels Forschung und Entwicklung innovative Lösungen für globale Herausforderungen finden können. So habe man allein in diesem Jahr für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet von Industrie 4.0 und Smart Services, vier gemeinsame Forschungsverbünde gestartet. Die Projekte orientieren sich am Bedarf deutscher Unternehmen und entwickeln anwendungsnahe Lösungen für eine spätere wirtschaftliche Umsetzung.

Gemeinsamer Motor für Industrie 4.0 und Intelligente Fertigung

Am zweiten Tag des Symposiums standen die wirtschaftlichen und technischen Themen im Vordergrund. So griff das Subforum zur Normung und Standardierung die bisherigen konkreten Ergebnisse der Kooperation auf, und intensivierte den Diskurs zu wichtigen neuen Themen im Kontext ihrer Zusammenarbeit. In ihren eröffnenden Worten betonten die politischen Vertreter beider Seiten, Herr Boris Böhme (BMWi, Referatsleiter, Referat Anlagen- und Produktsicherheit) und Herr Wang Hong (Referatsleiter, Referat für technische Geräte MIIT), die Errungenschaften der gemeinsamen bilateralen Zusammenarbeit in der Normung und Standardisierung und unterstrichen das Potenzial, dass beide Länder haben, wenn gemeinsam an Lösungen für die Zukunft der Industrie 4.0 und intelligenter Fertigungsprozesse gearbeitet wird. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zeigen, dass man gemeinsam der Motor für die Moderne Fertigung sein kann. Konkrete und wichtige Ergebnisse, seien unter anderem: die Einigung zur Angleichung der deutschen und chinesischen Referenzarchitekturmodelle. Durch standardisierte und vereinheitlichte Referenzarchitekturen können Industrie 4.0-Lösungen grenz- und herstellerübergreifend ihren vollen Nutzen erzielen. Ein weiterer Meilenstein im letzten Jahr ist die Veröffentlichung des ersten deutsch-chinesischen Weißbuches zur Normung und Standardisierung in der IT-Sicherheit.

In einem gemeinsamen Vortragspart stellten Yang Jianjun, Vize-Präsident China Electronics Standardization Institute (CESI) und Dr. Jens Gayko, Geschäftsführer Standardization Council Industrie 4.0, die Entwicklungen in der Normung und Standardisierung in der Industrie 4.0 / Intelligenten Fertigung in Deutschland und China vor. Beide hoben in ihrem Vortrag nochmals hervor, dass ein internationaler, konsensbasierter Prozess für die Normung und Standardisierung von Industrie 4.0 unerlässlich ist. Man müsse sich von nationalen Insellösungen frei machen, um in Zeiten einer globalisierten, digitalisierte Weltwirtschaft zu bestehen.

Zu diesen Herausforderungen und derzeit heiß diskutierten Themen gehört, neben der smarten Vernetzung von Assets[1], das Thema der Anwendungen für Künstliche Intelligenz (KI) in Industrie 4.0.

In einer spannenden Keynote zeigte Christoph Legat, deutscher Lead Expert der KI-Arbeitsgruppe in der Normungskooperation und Vertreter der Plattform Industrie 4.0, wie dieser bevorstehende Durchbruch von KI-Technologien die Möglichkeiten erweitert, Daten zu analysieren und Produktionsabläufe zu beaufsichtigen. Dank Vernetzung und Digitalisierung ist es allen Akteuren möglich, über Wertschöpfungsketten und den gesamten Produktlebenszyklus nahtlos zusammen arbeiten. Der Einsatz des digitalen Abbildes der Smart Factory im Datennetz schafft Transparenz entlang des gesamten Wertstroms. Dies ist eine der Erfolgsgrundlagen von Industrie 4.0.

Im Vortrag wurde nochmals deutlich, wie auf deutscher Seite die Plattform Industrie 4.0, Labs Network Industrie 4.0 und Standardization Council zusammen arbeiten, um die passenden Lösungen zu entwickeln und zu erproben.

Auch das Thema rund um Datenschutz und Datensicherheit hat derzeit Hochkonjunktur im bilateralen Austausch mit China und wurden im Impulsvortrag von Dr. Dennis-Kenji Kipker, Experte im deutschen CERT@VDE, adressiert. Nach einer kurzen Einführung in die Datenschutzprinzipien und den damit einhergehenden Herausforderungen für datenverarbeitende Stellen ging Kipker auf Fragen des Datenschutzmanagementprozesses ein, um abschließend den Bogen zum Datenschutz im chinesischen Cyber-Sicherheitsgesetz zu schlagen.

Einen Einblick in die tiefgreifenden Veränderungen der Wertschöpfungsstrukturen in den Unternehmen und die durch Datenrelevanz resultierende Verlagerung auf Plattformen und Smart Services, gewann das Auditorium während des Impulsvortrages von Dr. Ulrich Löwen, deutscher Lead-Expert für den Bereich Use Cases und Anwendungen. In seinem Vortrag hob er ebenfalls die Bedeutung Normung und Standardisierung hervor, und hielt fest das datenbasierte Geschäftsmodelle nur dann gelingen können, wenn der Datenaustausch nach einheitlichen Standards erfolge.

Konstanter Austausch als Schlüssel zum Erfolg
Mit den bisherigen Arbeiten konnten bereits gute Erfolge in den Harmonisierungsbestrebungen beider Länder erzielt werden. Auf beiden Seiten ist man sich einig, dass das Fundament für noch intensiveren Austausch sein kann und sein muss. Der Ansatz des konstanten bilateralen Dialogmechanismus wurde nun mit der siebten Sitzung der Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0 / Intelligente Fertigung, die im Anschluss am 21. und 22. November in Peking stattfand, fortgesetzt.
Sie ist der zentrale, bilaterale Dialogmechanismus und dient als ideale Plattform, um Bedarfe für die Normungszusammenarbeit im gemeinsamen Ansatz weiter zu identifizieren und den Austausch zu intensivieren. Unter der technischen Leitung des Standardization Council Industrie 4.0 und dem Sekretariat der Allgemeinen Gruppe für den Aufbau eines Normungssystems für Intelligente Fertigung im China Electronics Standardization Institute ermöglicht sie es nicht nur die Normungszusammenarbeit zu identifizieren sondern auch ein abgestimmtes Vorgehen in internationalen Gremien zu den Leitthemen von Industrie 4.0. Unterstützt wird die Arbeit des SCI4.0 hierbei vom Globalprojekt Qualitätsinfrastruktur der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

 

[1] Details of the Administration Shell - Part 1: The exchange of information between partners in the value chain of Industrie 4.0; Release V1.0” https://www.plattform-i40.de/I40/Redaktion/DE/Downloads/Publikation/2018-verwaltungsschale-im-detail.html

 

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Internationale Zusammenarbeit Vision und Austausch: 07. Treffen der Deutsch-Chinesischen Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0

Peking, November 2018. Konstanter Austausch als Schlüssel zum Erfolg: Bereits in der Vergangenheit haben beide Partner es geschafft, nationale Normungskonzepte für Industrie 4.0 zu harmonisieren und gemeinsam in die internationale Normung als gemeinschaftlich abgestimmte Ansätze einzubringen.

Die Errungenschaften der gemeinsamen bilateralen Zusammenarbeit in der Normung und Standardisierung unterstreichen das Potenzial, dass beide Länder haben, wenn gemeinsam an Lösungen für die Zukunft der Industrie 4.0 und intelligenter Fertigungsprozesse gearbeitet wird.

In dieser Tradition stand nun auch die am 21./22. November siebte Sitzung der Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0 in Peking. In sechs Technischen Expertengruppen kamen Experten zusammen, um diese gemeinsamen Ansätze zu identifizieren und in abgestimmten Arbeitsplänen umzusetzen.

Die Verwaltungsschale als Schlüssel zur semantischen Interoperabilität

Durch den intensiven Austausch in der Unterarbeitsgruppe und den erzielten Ergebnissen, wie den zur Hannover Messe 2018 veröffentlichenden Harmonisierungsberichten zu den Referenzarchitekturmodellen RAMI4.0/IMSA sowie den Roadmaps zu Predictive Maintenance und IT Security Standards, konnte bereits im vergangenen Jahr ein wichtiger Meilenstein in Zusammenarbeit erreicht warden. Der nächste große Schritt besteht nun in der Definition geeigneter Datenstrukturen zum Austausch von Daten und deren festgelegter Bedeutung, welches als semantische Interoperabilität beschrieben wird. Wie die Verwaltungsschale eingesetzt und Daten zwischen Verwaltungsschalen strukturiert ausgetauscht werden können, wurde bereits in der vorangegangenen Sitzung auf Basis der Vorarbeiten der Plattform Industrie 4.0 und in der Normungsroadmap Industrie 4.0 vorgestellt. Für diesen Austausch wurde in Deutschland das Konzept der Verwaltungsschale entwickelt, welches nun in der bilateralen Kooperation für eine gemeinsame Position in der internationalen Normung abgestimmt werden soll.

Künstliche Intelligenz in der industriellen Anwendung

Zum ersten Mal wurde auch das Thema Künstliche Intelligenz auf die Agenda der Sitzung gehoben. In einer Kick-off Sitzung kamen unter Co-Vorsitz beider Länder (Christoph Legat Assystem Germany GmbH /(Dr. Wei Sha (CESI) erstmalig die Normungsexperten zur gemeinsamen Positionsbestimmung zusammen. Beide Seiten kamen über die Bedeutung des Themas überein und im kommenden Jahr die Zusammenarbeit in der Kooperation dauerhaft zu installieren. Hierzu wird ein Expertenkreis aus beiden Ländern eine gemeinsame Roadmap zu Künstliche Intelligenz in der industriellen Anwendung erarbeite und diese als gemeinsame Positionsbeschreibung in die internationale Normung einbringen.

Hier gesamter Überblick über die gemeinsam erzielten Ergebnisse der 6 aktiven Technischen Expertengruppen.

Die TEG Referenzarchitekturen konnte seit ihrem letzten Treffen im Mai 2018 erfolgreich ihren Bericht zur Angleichung der beiden Referenzarchitekturmodelle, Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI4.0) und Intelligent Manufacturing System Architecture (IMSA2), in die ISO/IEC JWG 21 einbringen. Dieser Meilenstein der bilateralen Zusammenarbeit unterstreicht die hohe Bedeutung dieses Formats für die gemeinsame Arbeit in internationalen Normungsorganisationen. Ende dieses Jahres wird die JWG ihren Abschlussbericht vorliegen.

Die Task Force Standards Map, welche aus dieser Expertengruppe hervorging, arbeitet außerdem an einer vergleichenden Auflistung von Normen und Standards, um gegebenenfalls Normenlücken gezielter erkennen zu können. Basierend auf dieser Auflistung, vereinbarten beide Seiten gemeinsam die Erstellung an einer Roadmap, um die Angleichung von deutschen und chinesischen Normen aktiv voranzutreiben. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit werden auf internationaler Ebene in die Arbeiten des IEC System-Komitee für Industrie 4.0 einfließen.

Um schon heute aktiv den Normungsbedarf von Morgen zu erkennen und zu adressieren, wurden bei dem Treffen zwei neue Expertengruppen gegründet. Die TEG Künstliche Intelligenz (KI) wird bis Ende 2019 eine Normungsroadmap für die Anwendung von KI in der Industrie 4.0 erstellen. Aufgrund des hohen Stellenwertes der semantischen Interoperabilität für Industrie 4.0, wurde eine neue TEG Verwaltungsschale/Industrie 4.0 Komponenten/Digitaler Zwilling gegründet.

Die TEG Expertengruppe IT-Sicherheit und Funktionale Sicherheit arbeitet derzeit an einem gemeinsamen Weißbuch für Sicherheitstests. Dieses soll bis Mitte 2020 fertig gestellt werden. Für den Bereich Funktionale Sicherheit ist die Arbeitsgruppe dabei, ein Weißbuch zum Thema Safety für Industrie 4.0 und Intelligente Fertigung zu erstellen. Der Entwurf soll Ende 2018 bereitstehen und eine zu veröffentlichende Version bis Ende 2019 fertiggestellt sein.

Basierend auf dem intensiven Austausch über die unterschiedlichen Ansätze für Testumgebungen, einigten sich die Experten der TEG Netzwerkkommunikation und Edge Computing darauf, die Möglichkeiten einer gemeinsamen Testumgebung zu eruieren. Hierzu soll bis zur nächsten Sitzung Mitte 2019 ein umfangreicher Bericht verfasst werden. Die gemeinsame Testumgebung soll vor allem klein- und mittelständischen Unternehmen offenstehen. Darüber hinaus einigte man sich auf eine engere Zusammenarbeit zum Thema Time Sensitive Networks (TSN) Profile in der IEC/IEEE 60802 sowie einem engeren Austausch zu den Empfehlungen der IEC SEG 8.

Nachdem die TEG Vorrausschauende Wartung bereits zur Hannover Messe 2018 ihre Normungsroadmap für vorrausschauende Wartung veröffentlicht und vorgestellt hatte, wird bis Ende 2018 eine überarbeitete Version fertig sein. Die zweite Version wird eine Verbesserung der funktionalen Struktur für vorrausschauende Wartung sowie neue Use Cases und einen Vorschlag für einen strategischen Standardisierungsansatz enthalten.

In der TEG Use Cases und Anwendungsbeispiele haben die Experten beachtliche Fortschritte erzielt. So soll bis Ende 2018 der Bericht zum Use Case „Usage Viewpoint Mass Customization“ fertiggestellt werden. Im Bereich Verwaltungsschale strebt man eine enge Zusammenarbeit mit der neu gegründete TEG zu diesem Thema an. In Zukunft wird die TEG außerdem neue Use Cases im Bereich Wertschöpfungsnetzwerke bearbeiten.

Über die UAG I4.0/IF:

Die Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0 / Intelligente Fertigung ist der normative Handlungsstrang der Deutsch-Chinesischen Kommission zur Zusammenarbeit in der Normung (DCKN)

Normungszusammenarbeit im gemeinsamen Ansatz weiter zu identifizieren und den Austausch zu intensivieren. Unter der technischen Leitung des Standardization Council Industrie 4.0 und dem Sekretariat der Allgemeinen Gruppe für den Aufbau eines Normungssystems für Intelligente Fertigung im China Electronics Standardization Institute ermöglicht sie es nicht nur die Normungszusammenarbeit zu identifizieren sondern auch ein abgestimmtes Vorgehen in internationalen Gremien zu den Leitthemen von Industrie 4.0. Unterstützt wird die Arbeit des SCI4.0 hierbei vom Globalprojekt Qualitätsinfrastruktur der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH.

Mehr Informationen zu unseren Partnern des Globalen Qualitätsinfrastruktur Projekt der GIZ finden Sie hier: www.gpqi.org/

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Veranstaltungen

Mittwoch, 26.02.2020

VDE Tec Summit 2020

Der VDE Tec Summit vom 26. bis 27. Februar 2020 in der Arena in Berlin ist der führende Kongress rund um die Anwendungsfelder Industry, Energy, Mobility, Future Technologies und Cybersecurity.


Die Teilnehmer erhalten in 28 Sessions, 3 Plenen, verschiedenen interaktiven Formaten und einer begleitenden Fachausstellung einen gewinnbringenden branchenübergreifenden Anwendungsbezug.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Montag, 20.01.2020

21. Sitzung des Expert Panel

Den Link zur Online Anmeldung finden Sie im Gremienportal: meine.dke

Donnerstag, 16.01.2020

12. Sitzung des Steering Board

Den Link zur Online Anmeldung finden Sie im Gremienportal: meine.dke

Mittwoch, 27.11.2019

CEN - CENELEC-ETSI Sitzung der Coordination Group on Smart Manufacturing

Dienstag, 26.11.2019

SPS - Messe 2019

Die Messe SPS in Nürnberg - Smart Production Solutions - (vormals SPS IPC Drives) ist eine internationale Fachmesse der industriellen Automation für elektrische Automatisierung, Systeme & Komponenten. Mehr als 1.600 nationale und internationale Aussteller informieren auf der SPS Messe Nürnberg über Produkte, Innovationen und Trends der Branche und präsentieren das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierung. Gezeigt werden dabei auf der Automatisierungsmesse alle Komponenten, vom einfachen Sensor, bis hin zu kompletten Systemen und integrierten Automatisierungslösungen. Besucher profitieren von innovativen Lösungen rund um das Thema Automatisierung und zahlreichen Produktvorstellungen. Ein vielfältiges, fachliches Rahmenprogramm mit Podiumsdiskussionen, Produktvorstellungen und Unternehmenspräsentationen auf den Messeforen ergänzt das Angebot der Automatisierungsmesse SPS in Nürnberg.

Dienstag, 19.11.2019

Treffen Sie das CERT@VDE auf der IMI 2019

Kongress & Fachausstellung: IT-Security in der Industrie

Bei IT meets Industry treffen sich am 19. und 20. November 2019  in Mannheim Fach- und Führungskräfte aus IT und OT (Operational Technology). 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Montag, 18.11.2019

17. Sitzung "Normungsroadmap"

Den Link zur Online Anmeldung finden Sie im Gremienportal: meine.dke

Donnerstag, 14.11.2019

5G-ACIA Workshop

Die vierte Stufe der industriellen Revolution, auch Smart Manufacturing genannt, läutet eine völlig neue Ära ein. Ziel ist es, signifikant die Flexibilität, Vielseitigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Effizienz von Produktionssystemen zu verbessern und die Vision von Smart Factories zu verwirklichen. In diesem Zusammenhang ist die drahtlose Kommunikation - insbesondere 5G - ein wichtiger Faktor. Es bietet eine leistungsstarke und allgegenwärtige Kommunikation zwischen Maschinen, Menschen und Objekten. Die Mission von 5G-ACIA ist es, die bestmögliche Anwendung der 5G-Technologie und der 5G-Netze für den industriellen Bereich zu gewährleisten.

Erfahren Sie, wie 5G-ACIA daran arbeitet, den industriellen 5G aktiv zu gestalten.

In unserem Workshop erfahren interessierte und potenzielle Mitglieder, wie 5G-ACIA daran arbeitet, 5G-Fähigkeiten aktiv zu gestalten. Ziel ist es, die industrielle Automatisierung besser zu unterstützen und die Anforderungen der diskreten und prozessorientierten Fertigung zu erfüllen - einschließlich 5G-Integration, Test und Validierung. Darüber hinaus erhalten die Workshop-Teilnehmer wertvolle Einblicke in die Vorbereitung auf bahnbrechende 5G-Entwicklungen und diskutieren Möglichkeiten, das immense Potenzial von 5G für den industriellen Bereich zu erschließen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Montag, 11.11.2019
Donnerstag, 07.11.2019

NAMUR-Hauptsitzung 2019

Der diesjährige Kongress für Mitglieder und Gäste der NAMUR steht unter dem Motto " Enhanced connectivity for smart production"

Weitere Informationen finden Sie hier

Auf unserem Twitter Account erhalten Sie Bilder & Informationen live von der Sitzung. 

Sitzung der DE-CHN Unterarbeitsgruppe Industrie 4.0

Ein Treffen der technischen Expertengruppe unter der Leitung des Standardization Council Industrie 4.0.

Montag, 04.11.2019

European Digital Week

Die European Digital Week, eine digital und analog angelegte Veranstaltung auf europäischer Ebene, deckt ein breites Spektrum relevanter digitaler Themen ab. Sie bietet einen hervorragenden Treffpunkt für Innovatoren, führende IT-Unternehmen, Finanzinstitute und Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Montag, 28.10.2019

Digital-Gipfel 2019

Der Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Gestaltung des digitalen Wandels. Seit 2017 firmiert der Nationale-IT Gipfel als Digital-Gipfel. Der neue Titel trägt dem Umstand Rechnung, dass der Gipfel die Digitalisierung in ihrer ganzen Breite spiegelt und dabei Anbieter- und Anwenderseite einbezieht, von der Industrie 4.0 bis zur Kultur- und Kreativwirtschaft.

Seit 2016 wird der Digital-Gipfel unter jährlich wechselnde Schwerpunktthemen gestellt. Nach der digitalen Bildung 2016, der Digitalisierung des Gesundheitswesens 2017 und der Künstlichen Intelligenz (KI) 2018 stehen in diesem Jahr digitale Plattformen im Mittelpunkt der Arbeiten.

Digitale Plattformen sind wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaft, Medien, Politik und Gesellschaft. Sie bündeln den Zugang zu Waren, Dienstleistungen, Content Informationen und Daten. Sie bringen als Intermediäre Angebot und Nachfrage effektiver zusammen als klassische Geschäftsmodelle und können dadurch bestehende Märkte in neuer Form beflügeln oder völlig neue Märkte schaffen.

Weitere Informationen zum Digital-Gipfel finden Sie hier: https://www.de.digital/DIGITAL/Navigation/DE/Service/Digital-Gipfel/Digital-Gipfel.html

Sonntag, 27.10.2019

Qingdao Forum on International Standardization

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Montag, 21.10.2019

83. IEC General Meeting

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Freitag, 18.10.2019

Innovationsworkshop des CERT@VDE - „Bedarfe von Betreibern der Automatisierungstechnik”

Seit dem ersten Workshop im Juni 2018 mit Betreibern von Automatisierungstechnik ist nun einige Zeit vergangen. Zu den dort adressierten Fragen und Problemen hat es in der Zwischenzeit einige Diskussionen gegeben. Aus diesem Grund hat der Beirat des CER@VDE beschlossen, einen weiteren Betreiber-Workshop zu organisieren.

Weitere Informationen zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie hier.

Donnerstag, 10.10.2019

Jahressitzung der DE-MEX Arbeitsgruppe QI-Workshop zum Thema I4.0

Die diesjährige Jahressitzung der DE-MEX Arbeitsgruppe Qualitätsinfrastruktur im Rahmen der Industriemesse Industrial Transformation Mexico bei der Industrie 4.0/Digitalisierung der Wirtschaft treibende Themen sein werden, möchten wir auch die Schnittstelle von Normung und Industrie 4.0 vertiefend aufgreifen.

Dienstag, 08.10.2019

AIOTI Signature Event – IoT Through the Looking Glass

Lernen Sie Spitzentechnologien der führenden europäischen Organisation für das Internet der Dinge kennen und erleben Sie unsere Vision der IoT-Zukunft für Europa.

Diskutieren Sie, die für das IoT höchst relevanten Querschnittstechnologiebereiche im Europe Network, mit relevanten IoT-Playern in Europa.  

Weitere Informationen und Anmeldung: https://event.aioti.eu/